Es war zehn Tage nachdem die Grenze am 13. August 1961 geschlossen wurde, dass es für
das militärische Personal der Westlichen Streitkräfte, Diplomaten und Touristen erlaubt war nur durch den Grenzübergang in der Berliner Friedrichstraße nach Ost-Berlin zu gehen.
Es gab zwei Grenzübergänge- einer in Helmstedt (Grenze zwischen Westdeutschland und Ostdeutschland) und in Dreilinden (Grenze zwischen West-Berlin und Ostdeutschland. Es hat nicht lange gedauert, dass das US-Militär den dritten Grenzübergang in der Friedrichstraße geöffnet hat.
Basierend auf dem Internationalem Phonetischem Alphabet wurde der Grenzübergang Helmstedt Alpha, der Grenzübergang in Dreilinden Bravo und der in der Friedrichstraße Charlie genannt.
Die wichtigste Funktion des Checkpoints war es die Truppen der Westlichen Streitkräfte zu erfassen und zu informieren, bevor sie Ost-Berlin betraten. Touristen wurden ebenfalls informiert, aber nicht kontrolliert.
Die deutschen Behörden in West und Ost-Berlin war es untersagt die Mitglieder von verbündeten militärischen Truppen, weder in Berlin noch in Deutschland zu überprüfen.
Am 22. Juni 1990 wurde das ehemalige Wachhäuschen vom Checkpoint Charlie in das Alliierten Museum verlagert. Am 13. August 2000 wurde ein Nachbau des Wachhäuschens, wieder am Originalplatz errichtet.
Am 09. Dezember 2000 wurde der Wachturm auf Ostberliner Seite am Checkpoint Charlie durch die Eigentümer der Check Point Charlie Service Company abgerissen
Am 31. Oktober 2004 wurden ein 120m langer Abschnitt der Berliner Mauer, sowie ein Feld mit 1065 Kreuzen zum Gedenken aller Maueropfer errichtet.
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